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Papierformat
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Papierformate standardisieren die Abmessungen (Breite und Höhe) von Briefbögen, Kopierpapier, Karten und gedruckten Dokumenten.

Der internationale Standard fĂŒr Papierformate ist die ISO 216. Diese basiert auf der deutschen Norm DIN 476, die erstmals vom Deutschen Institut fĂŒr Normung (DIN) am 18. August 1922cite-ref-1[1] festgelegt wurde. DarĂŒber hinaus gibt es andere zeitgenössische und historische Papierformate, die sich in den Abmessungen und im SeitenverhĂ€ltnis unterscheiden.

Contents

‱ Geschichte
‱ Übersicht
‱ Anwendungen
‱ Anmerkungen
‱ Notendruck
‱ Nordamerika
‱ China
‱ Japan
‱ Sonstiges
‱ Siehe auch
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geschichte

Historisch waren viele verschiedene Papierformate im Umlauf.

Im 14. und 15. Jahrhundert waren auf dem Gebiet des heutigen Italien, der Schweiz und Deutschland Bogenformate von 30 × 43 cm ĂŒblich, was etwa dem DIN-A3-Format entspricht.cite-ref-2[2] Dies ist darauf zurĂŒckzufĂŒhren, dass diese GrĂ¶ĂŸe ein zum hĂ€ndischen Papierschöpfen gut handhabbares Format ist.

Papierformate leiteten sich immer vom Bogenformat des jeweiligen Herstellers ab. GebrĂ€uchlich waren dann sog. Quartformate (d. h. ein Viertel des Bogens, hergestellt durch zweifaches Teilen) oder Oktavformate (analog dazu, ein Achtel des Bogens). Es bestand keine Normung. Insbesondere unterschieden sich in dieser Zeit auch die Seitenproportionen von den heutigen Normformaten. Üblich war das Bogenformat 3∶4.cite-ref-3[3] Faltet man einen solchen Bogen, entsteht ein Blatt mit den Proportionen 2∶3, bei einer zweiten Faltung wieder einer mit Seiten 3∶4 usw. Das Quartformat hatte also gewöhnlich ein Format von 3∶4, das Oktavformat von 2∶3.

Diesen Formaten wurden verschiedene Ă€sthetische Eigenschaften und Eignungen fĂŒr bestimmte Zwecke zugeschrieben. So galt das Quartformat 3∶4 als weich und freundlich, das schmalere Oktavformat 2∶3 als strenger. Bei einer Verwendung als Buchformat wurde das grĂ¶ĂŸere und breitere Quartformat fĂŒr gebundene BĂŒcher, die man auf einem Tisch ablegt, bevorzugt. Das handlichere Format 2∶3 eigne sich dagegen fĂŒr BĂŒcher, die man in der Hand halte. Noch heute haben TaschenbĂŒcher typischerweise ein schmales Format nahe dem SeitenverhĂ€ltnis 2∶3.cite-ref-4[4]cite-ref-5[5]

Das SeitenverhĂ€ltnis 1 : 2 {\displaystyle 1:{\sqrt {2}}\,} (Eins zur Quadratwurzel aus 2) wurde bereits 1786 von Georg Christoph Lichtenberg vorgeschlagen, und es wurde in der Zeit der Französischen Revolution auch schon angewendet. Grand Registre (420,4×594,6) und Moyen Papier (297,3×594,6) wurden im 19. Jahrhundert verwendet.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wuchs die Unzufriedenheit mit dieser Vielzahl der Formate. Sie war an vielerlei Stellen unpraktisch. Der Schweizer Karl Wilhelm BĂŒhrer störte sich insbesondere an der Formatvielfalt der BroschĂŒren und Prospekte im Fremdenverkehr und schlug 1906 das Format „Mono“ (von Monographie) vor, das mit seinen 11,5 × 16,5 cm als internationales Einheitsformat Ordnung ins Papierwesen bringen sollte.cite-ref-6[6] Er nahm in der Folge Kontakt mit dem 1909 mit dem Nobelpreis ausgezeichneten deutschen Chemiker Wilhelm Ostwald auf, der das Monoformat (inzwischen zum Weltgrundformat erhoben) 1911 auf eine wissenschaftlich fundierte Grundlage stellte, indem er eine Formatreihe aufgrund des SeitenverhĂ€ltnisses 1∶√2 berechnete. Mit dem sogenannten Weltformat sollte u. a. in Bibliotheken durch eine Vereinheitlichung der BuchgrĂ¶ĂŸen Platz gespart werden. Die Konstruktion erfolgte durch die Forderung nach geometrischer Ähnlichkeit (d. h. das SeitenverhĂ€ltnis aller GrĂ¶ĂŸen sollte identisch sein) und den Ausgang vom kleinsten Format I, dessen kurze Seite 1 cm messen sollte. Der Übergang zwischen den GrĂ¶ĂŸen erfolgt wie ĂŒblich durch Halbierung bzw. Verdopplung der Seiten; das SeitenverhĂ€ltnis betrug 1 : 2 {\displaystyle 1:{\sqrt {2}}} .cite-ref-7[7] Dieses Format konnte sich wegen der InkompatibilitĂ€t mit bestehenden Formaten nicht durchsetzen.

Die Idee Ostwalds wurde vom Ingenieur Walter Porstmann, Ostwalds Assistent, wieder aufgenommen.cite-ref-din-buch-1-1930-8-0[8]cite-ref-9[9] Als Mitarbeiter des Normenausschusses der Deutschen Industrie erarbeitete er die DIN 476,cite-ref-10[10] die Formate der A‐ bis D‐Reihe, die bis auf die D-Reihe noch gĂŒltig sind. In Deutschland wurde dies 1923 eingefĂŒhrt.cite-ref-11[11] Der Unterschied zum Weltformat lag nur im Ausgangspunkt fĂŒr die absolute GrĂ¶ĂŸe. Diesen bildet (wie sonst auch ĂŒblich) das grĂ¶ĂŸte Format, z. B. A0. Dessen FlĂ€cheninhalt wurde festgelegt, bei A0 genau ein Quadratmeter. Diese Normalformate setzten sich auch international schnell durch, mit Ausnahme weniger LĂ€nder wie der USA und Kanadas, in denen sie nicht ĂŒblich sind.

Gegen ihre EinfĂŒhrung wurde beispielsweise argumentiert, dass eine Normung zwar wĂŒnschenswert sei, der Vorteil des gleichbleibenden SeitenverhĂ€ltnisses aber unklar bleibe. Achte man auf die Laufrichtung des Papiers, so wĂ€ren sowieso zwei verschiedene Bogen als Ausgangspunkt nötig. Beim Ausgang von nur einem Bogen wĂ€re die Laufrichtung der Fasern bei jedem zweiten Format falsch.cite-ref-tschichold2-12-0[12] Das SeitenverhĂ€ltnis 1 : 2 {\displaystyle 1:{\sqrt {2}}} (1 ∶ 1,414) selbst wurde z. T. als unĂ€sthetisch empfunden, als „Zwitterformat“ zwischen den oben beschriebenen Formaten 2∶3 und 3∶4.cite-ref-tschichold2-12-1[12] Auch die absolute GrĂ¶ĂŸe der Normalformate erschien willkĂŒrlich. Sie sei ja nicht festgesetzt anhand der Gebrauchsformate A4 und A5, sondern durch die Bedingung, der Bogen A0 solle einen FlĂ€cheninhalt von einem Quadratmeter haben. Dass bei mehrfacher Faltung dann brauchbare GrĂ¶ĂŸen entstehen, sei eher zufĂ€llig. Ein Nachteil ergebe sich z. B. auch daraus, dass die Höhe des A4‐Formates 17 mm ĂŒber das US‐Letter-Format hinausrage, was beim Abheften in nordamerikanischen Ordnern unangenehm auffalle.cite-ref-13[13] Diese Kritik hat nichts an der Verbreitung dieser Formate fĂŒr Schreibpapiere geĂ€ndert. Im Zuge der vermehrten Durchsetzung kopiertechnischer Anwendungen im Alltag erwies sich das gleichbleibende SeitenverhĂ€ltnis als vorteilhaft, da hierdurch VergrĂ¶ĂŸerungen und Verkleinerungen verzerrungsfrei und mit proportional gleichbleibenden SeitenrĂ€ndern möglich sind. Bei den BĂŒchern sind jedoch mehrere alte SeitenverhĂ€ltnisse erhalten geblieben.

ISO- und DIN-Papierformate

Die Deutsche Norm, die auf Walter Porstmann zurĂŒckgeht, diente mit ihren Festlegungen ĂŒber die A‐ und B‐Reihecite-ref-14[14] als Grundlage fĂŒr das europĂ€ische und internationale Äquivalent EN ISO 216, das wiederum in fast allen LĂ€ndern adaptiert worden ist. Unterschiede gibt es meist nur in den erlaubten Toleranzen. Als rein nationale Norm ist DIN 476-2:2008-02 Papier-Endformate – C‐Reihe noch gĂŒltig.

SeitenverhĂ€ltnis 1∶√2

Das VerhĂ€ltnis zwischen Breite und Höhe ist bei allen BlattgrĂ¶ĂŸen gleich, nĂ€mlich

1 : 2 . {\displaystyle 1:{\sqrt {2}}\,.}

Nur bei diesem VerhĂ€ltnis bleibt das durch mittiges Falten ĂŒber die lange Seite entstehende nĂ€chstkleinere Blatt dem Ausgangsblatt geometrisch Ă€hnlich.

Das SeitenverhĂ€ltnis der in DIN 476 genormten Papierformat-Reihen A, B und C ergibt sich aus der Vorgabe, dass es konstant bleiben soll, wenn die nĂ€chstkleinere GrĂ¶ĂŸe durch Halbierung der lĂ€ngeren Seite (Höhe h i {\displaystyle h_{i}} ) zur neuen kĂŒrzeren Seite (Breite b i + 1 {\displaystyle b_{i+1}} ) abgeleitet wird:

h i b i = h i + 1 b i + 1 = b i 1 2 h i {\displaystyle {\frac {h_{i}}{b_{i}}}={\frac {h_{i+1}}{b_{i+1}}}={\frac {b_{i}}{{\frac {1}{2}}h_{i}}}} bzw. h i b i = h i − − 1 b i − − 1 = 2 b i h i {\displaystyle {\frac {h_{i}}{b_{i}}}={\frac {h_{i-1}}{b_{i-1}}}={\frac {2b_{i}}{h_{i}}}} .

Das Auflösen einer der Gleichungen ergibt h i 2 = 2 b i 2 {\displaystyle h_{i}^{2}=2b_{i}^{2}} und damit schließlich den konstanten Faktor h i b i = 2 ≈ ≈ 1,414 {\displaystyle {\frac {h_{i}}{b_{i}}}={\sqrt {2}}\approx 1{,}414} fĂŒr alle i ∈ ∈ N {\displaystyle i\in \mathbb {N} } .

Übersicht

Es gibt vier Reihen (A und B nach ISO und DIN, C und das ursprĂŒnglich D nach DIN), die jeweils in elf Klassen unterteilt werden, welche nach absteigender GrĂ¶ĂŸe von 0 bis 10 durchnummeriert sind.

| Format | FlĂ€cheninhalt in mÂČ |
|---|---|
| B0 | 2 1/2 − = 1,414 |
| C0 | 2 1/4 − = 1,189 |
| A0 | 2 0 −0/ = 1,000 |
| D0 | 2 −1/4 = 0,841 |

Aus der Kombination dieser beiden Eigenschaften ergibt sich die ĂŒbliche Bezeichnung, z. B. A4 (210 × 297 mm) oder C6 (114 × 162 mm), beides exemplarisch in Tabelle fett hervorgehoben, gegebenenfalls wird „DIN“ oder „ISO“ vorangestellt.

Sowohl DIN‐ als auch ISO‐Norm listen die Formate, die grĂ¶ĂŸer als die Klasse 0 sind. Diesen wird ein numerisches PrĂ€fix vorangestellt, z. B. 2A0 fĂŒr doppeltes A0. Sie sind mit dem Kommentar “The rarely used sizes [2A0 and 4A0] which follow also belong to this series” in der Tabelle der “Main series of trimmed sizes (ISO‐A series)” enthalten.

Die GrĂ¶ĂŸe der Formate ist in ganzen Millimetern spezifiziert. Die Toleranz betrĂ€gt ±1,5 mm bei Maßen bis 150 mm, ±2 mm bei Maßen bis 600 mm und darĂŒber ±3 mm.

| Klasse | Reihe A | Reihe B | Reihe C | Reihe D | Benennung |
|---|---|---|---|---|---|
| 4
0 | 1682 × 2378 | | | | |
| 2
0 | 1189 × 1682 | 1414 × 2000 | | | |
| 
0 | 0 841 × 1189 | 1000 × 1414 | 917 × 1297 | 771 × 1091 | Vierfachbogen (z. B. A0) |
| 
1 | 0 594 × 0 841 | 0 707 × 1000 | 648 × 0 917 | 545 × 0 771 | Doppelbogen |
| 
2 | 0 420 × 0 594 | 0 500 × 0 707 | 458 × 0 648 | 385 × 0 545 | Bogen |
| 
3 | 0 297 × 0 420 | 0 353 × 0 500 | 324 × 0 458 | 272 × 0 385 | Halbbogen |
| 
4 | 0 210 × 0 297 | 0 250 × 0 353 | 229 × 0 324 | 192 × 0 272 | Viertelbogen (z. B. A4) |
| 
5 | 0 148 × 0 210 | 0 176 × 0 250 | 162 × 0 229 | 136 × 0 192 | Blatt , Achtelbogen, Oktavformat |
| 
6 | 0 105 × 0 148 | 0 125 × 0 176 | 114 × 0 162 | 0 96 × 0 136 | Halbblatt (z. B. C6) |
| 
7 | 00 74 × 0 105 | 00 88 × 0 125 | 0 81 × 0 114 | 0 68 × 00 96 | Viertelblatt |
| 
8 | 00 52 × 00 74 | 00 62 × 00 88 | 0 57 × 00 81 | | Achtelblatt |
| 
9 | 00 37 × 00 52 | 00 44 × 00 62 | 0 40 × 00 57 | | |
| 
10 | 00 26 × 00 37 | 00 31 × 00 44 | 0 28 × 00 40 | | |

Die nominelle FlĂ€che eines A0‐Bogens ist ein Quadratmeter, doch durch die Rundung der SeitenlĂ€ngen auf ganze Millimeter weichen die realen FlĂ€chen in der A‐Reihe von einem Quadratmeter beziehungsweise ganzen Bruchteilen davon ab. Dasselbe gilt fĂŒr Vielfache von 2 {\displaystyle {\sqrt {2}}} bei den anderen Reihen. Wegen der erlaubten LĂ€ngentoleranzen können die realen FlĂ€chen noch weiter abweichen.

Anwendungen

FĂŒr einen Inhalt im A‐Format wird typischerweise ein Briefumschlag des entsprechenden C‐Formats gewĂ€hlt, der wiederum in einem Umschlag der B‐Reihe Platz findet. Die Höchstmaße von Briefsendungen im Postverkehr orientieren sich an der B‐Reihe.

| A0, A1 | Technische Zeichnungen , See-/Landkarten , Druckbogen , Aushang-FahrplÀne , Poster , Filmplakate , Wahlplakate |
|---|---|
| A1, A2 | Flipcharts , Geschenkpapier, Filmplakate , FahrplÀne, Kalender , Zeitungen , Meisterbrief , Technische Zeichnungen |
| A2, A3 | Zeichnungen, Diagramme , große Tabellen, Kalender, Karten, Filmplakate, Technische Zeichnungen |
| B4, A3 | Zeitungen, Noten , Karten |
| A4 | Briefpapier , Formulare , Hefte , Zeitschriften , Technische Zeichnungen, Druckerpapier |
| A5 | Notizblöcke, Schulhefte , Prospekte |
| A5, A6, A7, A8 | Karteikarten , selten auch A4 und A9 |
| A6 | Flyer , Postkarten , TaschenbĂŒcher , ÜberweisungstrĂ€ger , Notizhefte |
| B5, A5, B6, A6, A4 | BĂŒcher ( Buchformat ) |
| A7 | FlugblĂ€tter , Taschenkalender , Personalausweis (ID‐2) |
| B7 | Reisepass (ID‐3) |
| B8, A8 | Spielkarten , Visitenkarten , Etiketten |
| C4, C5, C6, B4 | UmschlÀge |

Abgeleitete Formate

Streifenformate, UmschlÀge

| Bezeichnung | Abmessungen ( mm × mm ) | SeitenverhĂ€ltnis | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| 1 ⁄ 4 A3 | 105 × 297 | 2√2∶1 | |
| 1 ⁄ 3 A4 | 0 99 × 210 | 3 ⁄ 2 √2∶1 | |
| 1 ⁄ 4 A4 | 0 74 × 210 | 2√2∶1 | |
| 1 ⁄ 8 A4 | 0 37 × 210 | 4√2∶1 | |
| 1 ⁄ 3 A5 | 0 70 × 148 | 3 ⁄ 2 √2∶1 | |
| 1 ⁄ 6 DIN (Norm) | 198 × 210 | 3 ⁄ 4 √2∶1 | eigentlich „ 2 ⁄ 3 A4“ |
| 1 ⁄ 6 DIN (Praxis) | 200 × 210 | 1,05∶1 | |

| Bezeichnung | Abmessungen ( mm × mm ) | SeitenverhĂ€ltnis | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| DL ( DIN lang ) | 110 × 220 | 2∶1 | vgl. 1 ⁄ 3 A4 |
| C6/C5 | 114 × 229 | 2∶1 | kurze Seite von C6 mit langer Seite von C5, etwas grĂ¶ĂŸer als DL, fasst grĂ¶ĂŸere Blattanzahl |

JIS-B‐Reihe

| Format | Maße ( mm × mm ) | Maße ( mm × mm ) | FlĂ€che (mmÂČ) | FlĂ€che (mmÂČ) |
|---|---|---|---|---|
| Format | DIN/ISO | JIS | DIN/ISO | JIS |
| B0 | 1000 × 1414 | 1030 × 1456 | 1.414.000 | 1.499.680 |
| B1 | 0 707 × 1000 | 0 728 × 1030 | 707.000 | 749.840 |
| B2 | 0 500 × 0 707 | 0 515 × 0 728 | 353.500 | 374.920 |
| B3 | 0 353 × 0 500 | 0 364 × 0 515 | 176.500 | 187.460 |
| B4 | 0 250 × 0 353 | 0 257 × 0 364 | 88.250 | 93.548 |
| B5 | 0 176 × 0 250 | 0 182 × 0 257 | 44.000 | 46.774 |
| B6 | 0 125 × 0 176 | 0 128 × 0 182 | 22.000 | 23.296 |
| B7 | 00 88 × 0 125 | 00 91 × 0 128 | 11.000 | 11.648 |
| B8 | 00 62 × 00 88 | 00 64 × 00 91 | 5.456 | 5.824 |
| B9 | 00 44 × 00 62 | 00 45 × 00 64 | 2.728 | 2.880 |
| B10 | 00 31 × 00 44 | 00 32 × 00 45 | 1.364 | 1.440 |

Die japanische Norm JIS P 0138-61 ĂŒbernimmt die A‐ und C‐Reihe von ISO beziehungsweise DIN, definiert aber eine leicht andere B‐Reihe: JIS B0 hat eine FlĂ€che von 1,5 mÂČ, dem arithmetischen und nicht geometrischen Mittel der FlĂ€chen von A0 und 2A0, Breiten und Höhen werden analog zu A ermittelt und entsprechend gerundet.

Der Ursprung der japanischen B‐Reihe liegt darin, dass dieses Format kompatibel zum bereits verwendeten Shiroku-ban mit seinen Abmessungen von 127 × 188 mm sein sollte, welches wiederum seine Herkunft im amtlich verwendeten Format Mino-ban der Edo-Zeit hatte. Das Shiroku-ban wurde so fast identisch mit dem neuen JIS B6.cite-ref-matsuyama-15-0[15]

Rohformate

| Klasse | RA | SRA | A_T | A_Z | A_U |
|---|---|---|---|---|---|
| 0 | 860 × 1220 | 900 × 1280 | 841 × 1189 | 821 × 1159 | 880 × 1230 |
| 1 | 610 × 0 860 | 640 × 0 900 | 594 × 0 841 | 574 × 0 811 | 625 × 0 880 |
| 2 | 430 × 0 610 | 450 × 0 640 | 420 × 594 | 400 × 0 564 | 450 × 0 625 |
| 3 | 305 × 0 430 | 320 × 0 450 | 297 × 0 420 | 277 × 0 390 | 330 × 0 450 |
| 4 | 215 × 0 305 | 225 × 0 320 | 210 × 0 297 | 190 × 0 267 | 240 × 0 330 |

Da beim Beschneiden und Falzen Verluste auftreten, wurden die Rohformate RA und SRA geschaffen (ISO 217). Das R steht fĂŒr „Rohformat“, S fĂŒr „sekundĂ€res“. RA0 hat prinzipiell eine FlĂ€che von 1,05 mÂČ, SRA0 1,15 mÂČ, Breite und Höhe sind aber auf halbe Zentimeter gerundet.

Spezielle Formate fĂŒr den Laser‐ und Tintenstrahldruck

Unter der inoffiziellen Bezeichnung A4+ (A4 plus) existiert ferner ein auf dem DIN‐A4‐Format basierendes Überformat, das beim Einsatz in Tintenstrahl- und Laserdruckern Verwendung findet. Es wird fĂŒr Endkunden speziell von Druckerherstellern und Papieranbietern angeboten. Durch die fehlende Normierung dieses Überformates unterscheiden sich die Formate etwas. Einige auf A4 basierende Formate haben eine einheitliche Beschnittzugabe von jeweils drei Millimetern pro Seite (216 × 303 mm) und teilweise entsprechende Abrisskanten. Einige (amerikanische) Anbieter spezifizieren das Format A4+ auch mit dem Maß 9œ × 13 in (Inch/Zoll) (241 × 330 mm), was praktisch dem unbeschnittenen Blattformat A4U (240 × 330 mm) aus ISO 5457 fĂŒr technische Zeichnungen entspricht.

Im Foto‐ und Werbedruck existiert entsprechend das ebenfalls nicht normierte Überformat A3+ (A3 plus), auch unter Super A3 oder Super B bekannt. Die Abmessungen sind meist so gewĂ€hlt, dass auf einem Drucker des Papierherstellers eine A3‐Seite randlos ausgedruckt werden kann.

FĂŒr die Klasse der 17″-Drucker (meist als A2-Drucker bezeichnet) gibt es ein Überformat A2+ (432 × 648 mm mit dem fĂŒr Fotos ĂŒblichem SeitenverhĂ€ltnis von 2:3). Dieses Format richtet sich an Anwender, welche die volle Breite oder die Planlage ihres Druckers nutzen möchten.

In der Klasse der 36″-Drucker wird teilweise ein als E/A0 oder A0 big bezeichnetes Überformat (917 × 1189 mm) verwendet, das die Höhe eines DIN A0-Bogens mit einer Breite von ca. 36,1 Zoll verbindet.

Anmerkungen

‱ Entgegen einer verbreiteten Annahme entspricht das SeitenverhĂ€ltnis der DIN‐Formate nicht dem VerhĂ€ltnis des Goldenen Schnitts, das 1 : 1,618 ist (DIN-VerhĂ€ltnis 1 : 1,414).
‱ Dass die (1 : √2)-Form nicht nur fĂŒr die vorliegende Aufgabe die richtige sei, sondern auch „etwas angenehmes und vorzĂŒgliches vor der gewöhnlichen“ habe, ist eine bereits 1786 vom Physiker und Aphoristiker Georg Christoph Lichtenberg gemachte Feststellung.cite-ref-16[16]
‱ Die DIN 476 wurde bereits in der Zeit der Französischen Revolution vorweggenommen. Es existierten Papierformate in exakt den Abmessungen dieser Norm.cite-ref-din-buch-1-1930-8-1[8]
‱ Das Papiergewicht wird ĂŒblicherweise als Grammatur angegeben, um eine formatunabhĂ€ngige Angabe zu erhalten. Durch die einfachen SeitenverhĂ€ltnisse berechnet sich die Masse eines ĂŒblichen A4‐Bogens mit 80 g/mÂČ zu exakt 80 g m 2 ⋅ ⋅ 1 2 4 m 2 = 80 g m 2 ⋅ ⋅ 1 16 m 2 = 5 g {\displaystyle 80\,{\frac {\text{g}}{{\text{m}}^{2}}}\cdot {\frac {1}{2^{4}}}\,{\text{m}}^{2}=80\,{\frac {\text{g}}{{\text{m}}^{2}}}\cdot {\frac {1}{16}}\,{\text{m}}^{2}=5\,{\text{g}}} .
‱ Das Papiervolumen: Das Volumen eines Papiers zeigt das VerhĂ€ltnis seiner Dicke (mm) zum Papiergewicht (g/mÂČ). Papier kann bei gleichem Gewicht unterschiedlich dick hergestellt werden. Papier mit grĂ¶ĂŸerem Volumen ist „griffiger“. Von „normalem Volumen“ 1 ausgehend, werden die Volumina in ÂŒ-Stufen grĂ¶ĂŸer. 90-g-Papier mit dem Volumen 2 ist doppelt so dick wie 90-g-Papier mit dem Volumen 1.
‱ Beim VergrĂ¶ĂŸern und Verkleinern mit einem Fotokopierer ist die LĂ€ngen‐ und nicht die FlĂ€chenĂ€nderung anzugeben: das nĂ€chstgrĂ¶ĂŸere beziehungsweise nĂ€chstkleinere Format ergibt sich durch Skalierungsfaktor 141 % % ≈ ≈ 2 {\displaystyle 141\,\%\approx {\sqrt {2}}} beziehungsweise 71 % % ≈ ≈ 1 2 {\displaystyle \textstyle 71\,\%\approx {\sqrt {\frac {1}{2}}}} , wĂ€hrend 200 % und 50 % jeweils ein Format ĂŒberspringen.
‱ Das VerhĂ€ltnis von Höhe zu Breite des A4-Formats betrĂ€gt 297 m m 210 m m = 99 70 ≈ ≈ 1,414 286 {\displaystyle {\frac {297\ \mathrm {mm} }{210\ \mathrm {mm} }}={\frac {99}{70}}\approx 1{,}414286} . Dieses VerhĂ€ltnis ist der fĂŒnfte NĂ€herungsbruch [ 1 , 2 , 2 , 2 , 2 , 2 ] = 1 + 1 2 + 1 2 + 1 2 + 1 2 + 1 2 = 99 70 {\displaystyle [1,2,2,2,2,2]=1+{\cfrac {1}{2+{\cfrac {1}{2+{\cfrac {1}{2+{\cfrac {1}{2+{\cfrac {1}{2}}}}}}}}}}={\cfrac {99}{70}}} aus der regulĂ€ren Kettenbruchentwicklung der Quadratwurzel von 2 {\displaystyle 2} . Der Bruch 99 70 {\displaystyle {\tfrac {99}{70}}} stellt daher im Sinne der Theorie der KettenbrĂŒche eine beste NĂ€herung fĂŒr 2 {\displaystyle {\sqrt {2}}} dar. Dies bedeutet, dass es keine rationale Zahl mit kleinerem oder gleichem Nenner gibt, die nĂ€her an 2 {\displaystyle {\sqrt {2}}} liegt.cite-ref-17[17]

Formate fĂŒr spezielle Anwendungen

Außerdem gab und gibt es natĂŒrlich andere Systeme, beispielsweise bei Zeitungen. Manche alte Systeme haben sich zumindest in Teilen bis heute erhalten.

Maschinenformate

FĂŒr die Verarbeitung in Druckmaschinen existiert ein Industriestandard, der folgende maximalen PapiergrĂ¶ĂŸen umfasst.cite-ref-18[18]

| Format- klasse | Abmessungen ( mm × mm ) | Bezeichnung |
|---|---|---|
| 00 | 0 350 × 0 500 | Kleinformat |
| 01 | 0 460 × 0 640 | |
| 0b | 0 520 × 0 720 | Halbformat |
| 1 | 0 560 × 0 830 | |
| 2c | 0 640 × 0 910 | |
| 2 | 0 610 × 0 860 | |
| 3 | 0 650 × 0 960 | |
| 3b | 0 720 × 1020 | Mittelformat |
| 4 | 0 780 × 1120 | |
| 5 | 0 890 × 1260 | |
| 6 | 1020 × 1420 | |
| 7 | 1120 × 1620 | |
| 7b | 1200 × 1620 | Großformat |
| 8 | 1300 × 1850 | |
| 9 | 1500 × 2050 | Supergroßformat |
| 10 | 1620 × 2240 | |

Verpackungsbogen

Im Verpackungsbereich kommen Formate zum Einsatz, die sich vom Ballenformat (75 × 100 cm) ableiten. Diese Formate beschrĂ€nken sich nicht auf Papierbogen, sondern werden auch bei anderen Zuschnitten, z. B. aus Folie, verwendet. Ein Folgeformat entsteht jeweils durch Halbierung der langen Seite.

| Kennung | GebrĂ€uchlicher Name | Abmessungen ( mm × mm ) | Verwendungsbeispiele |
|---|---|---|---|
| 1/1 | Ganzer Bogen | 0 750 × 1000 | Verpackungspapiere, Stopfpapier |
| 1/2 | Halber Bogen | 500 × 750 | Brotseidenpapier, BĂ€ckereipapiere |
| 1/4 | Viertelbogen | 375 × 500 | Frischhaltepapier in Metzgereien, KĂ€sereien |
| 1/8 | Achtelbogen | 250 × 375 | Frischhaltepapier in Metzgereien, KĂ€sereien |
| 1/16 | Sechzehntelbogen | 180 × 250 | Frischhaltepapier in Metzgereien, KĂ€sereien |
| 1/32 | Zweiunddreißigstelbogen | 125 × 180 | Zwischenlagen, z. B. bei Wurst, KĂ€se, Konditoreiprodukten |
| 1/64 | Vierundsechzigstelbogen | 0 90 × 125 | Zwischenlagen, z. B. bei Wurst, KĂ€se, Konditoreiprodukten |

Zeitplansysteme

Bei Zeitplansystemen (Kalender‐ und Zeitplan-Ringordner) sind weitere Formate ĂŒblich, die je nach Hersteller unterschiedliche Bezeichnungen und Lochungen besitzen. Zum Beispiel:

| Name | Firma | Abmessungen | Abmessungen |
|---|---|---|---|
| Name | Firma | mm × mm | in × in |
| WT | tempus. | 86 × 145 | |
| Monarch | Franklin- Covey | 216 × 279 | 8 1 ⁄ 2 × 11 |
| Deskfax | Filofax | 176 × 250 | |
| Classic | Franklin-Covey | 140 × 216 | 5 1 ⁄ 2 × 8 1 ⁄ 2 < |
| Compact | Franklin-Covey | 108 × 171 | 4 1 ⁄ 4 × 6 3 ⁄ 4 |
| Compact | Time/System | 85 × 169 | |
| Pocket | Time/System | 100 × 172 | |
| Pocket | Franklin-Covey | 89 × 152 | 3 1 ⁄ 2 × 6 |
| Pocket | Filofax | 81 × 120 | |
| Midi | Chronoplan | 96 × 172 | |
| Personal, Slimline | Filofax | 95 × 171 | |
| Mini | Chronoplan | 79 × 125 | |
| Mini | Filofax | 67 × 105 | |
| Partner | Time/System | 75 × 130 | |
| M2 | Filofax | 64 × 103 | |

Notendruck

| Formatklasse | Abmessungen ( mm × mm ) |
|---|---|
| Großpartitur | 420 × 680 |
| | 300 × 420 |
| | 300 × 400 |
| | 285 × 400 |
| | 300 × 390 |
| | 290 × 350 |
| Quartformat | 270 × 340 |
| Bachformat | 240 × 325 |
| N4 | 231 × 303 |
| Oktavformat | 170 × 270 |
| Studienpartitur | 170 × 240 |
| Salonorchester | 190 × 290 |
| Klavierauszug | 190 × 270 |
| Pariser Format | 190 × 272 |
| Klavierformat | 235 × 310 |
| Großmarsch | 135 × 190 |
| Marschformat | 135 × 170 |

Bibliothekskataloge

FĂŒr Karteikarten in Bibliothekskatalogen ist das Internationale Bibliotheksformat 75 × 125 mm ĂŒblich.

Formate in anderen LĂ€ndern

Nordamerika

Die in Nordamerika ĂŒblichen Papierformate folgen keinem einheitlichen Muster.

Die US-amerikanischen GrĂ¶ĂŸen A bis E entstammen dem Standard ANSI/ASME Y14.1. Sie haben ursprĂŒnglich Zollabmessungen (in fĂŒr inch). Andere GrĂ¶ĂŸen sind in ANSI X3.151-1987 festgelegt.

Die kanadischen GrĂ¶ĂŸen P1–P6 aus dem Standard CAN 2-9.60M sind in Millimetern festgelegt und (bis auf P6) auf halbe Zentimeter gerundet. NĂ€herungsweise entsprechen sie Zoll-Pendants. Ihre Bedeutung ist auch in Kanada selbst eher gering.

Weder die nordamerikanische ANSI‐Reihe noch die kanadischen GrĂ¶ĂŸen haben die Vorteile des konstanten √2‐VerhĂ€ltnisses der DIN‐Reihen. Bei einem beliebigen AusgangsverhĂ€ltnis erscheint dieses nur nach jedem zweiten Falten wieder. Die abwechselnden VerhĂ€ltnisse sind etwa 1,29 und 1,55.cite-ref-19[19] Außer in den USA und Kanada ist das Letter-Format unter der spanischen Bezeichnung „Carta“ auch in Zentralamerika (Belize, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Nicaragua, Panama, Puerto Rico) sowie in Mexiko, Chile, Venezuela und Kolumbien verbreitet, außerdem auf den Philippinen.cite-ref-20[20]

| Name | ANSI | ( in × in ) | ( mm × mm ) | CAN | mm × mm |
|---|---|---|---|---|---|
| | | | | P6 | 107 × 140 |
| Invoice | | 5 1 ⁄ 2 × 8 1 ⁄ 2 | 140 × 216 | P5 | 140 × 215 |
| Executive | | 7 1 ⁄ 4 × 10 1 ⁄ 2 | 184 × 267 | | |
| Legal | | 8 1 ⁄ 2 × 14 | 216 × 356 | | |
| Letter | A | 8 1 ⁄ 2 × 11 | 216 × 279 | P4 | 215 × 280 |
| Ledger, Tabloid | B | 11 × 17 | 279 × 432 | P3 | 280 × 430 |
| Broadsheet | C | 17 × 22 | 432 × 559 | P2 | 430 × 560 |
| | D | 22 × 34 | 559 × 864 | P1 | 560 × 860 |
| | E | 34 × 44 | 864 × 1118 | | |
| | F | 28 × 40 | 711 × 1016 | | |

Die Millimeter-Angaben in dieser Tabelle wurden auf ganze Millimeter gerundet, da eine exakte Umrechnung der ursprĂŒnglichen Zoll-Werte in vielen FĂ€llen eine Nachkommastelle ergeben wĂŒrde: Z. B. ergibt die Umrechnung von 22″ in Millimeter durch Multiplikation mit 25,4 den Wert von exakt 558,8 mm und nicht 559 mm wie in der Tabelle angegeben, was eine Differenz von 0,2 mm zwischen dem exakten Umrechnungswert und dem gerundeten Wert in der Tabelle ergibt. Diese Differenz ist dann von Bedeutung, wenn etwa Software-Programme PDF-Dokumente laden und das Standardformat des geladenen Dokumentes erkennen sollen. Das Software-Programm muss dann diese mögliche Rundungstoleranz berĂŒcksichtigen, um Standard-Formate verlĂ€sslich innerhalb dieser Toleranzen erkennen zu können.

Eine besondere Bedeutung hat hier das Letter-Format mit 8 1⁄2 × 11 Zoll (216 × 279 mm), da dieses durch den Schriftverkehr auch nach Europa gelangt. Das Blatt ist etwa 6 mm breiter und 18 mm kĂŒrzer und mit einer FlĂ€che von 602,7 cmÂČ etwas kleiner als das A4‐Blatt mit 625 cmÂČ. Die gemeinsame SchnittflĂ€che von Letter/A beziehungsweise P4 und A4 betrĂ€gt im Rahmen der Toleranzgrenzen 21 × 28 cm und hat zufĂ€llig ein SeitenverhĂ€ltnis von 3∶4 (Diagonale 35 cm, FlĂ€che 588 cmÂČ); diese GrĂ¶ĂŸe wird mitunter als internationales Austausch‐ oder Kompromissformat verwendet.

EuropĂ€ischen Nutzern begegnet das US‐Letter-Format mitunter, wenn es in amerikanischer Software als Vorgabe fĂŒr das Druckformat eingestellt ist, oder durch derart gedruckte oder elektronische Dokumente (z. B. PDF). Auch die KartenfĂ€cher von TankrucksĂ€cken fĂŒr MotorrĂ€der sind hĂ€ufig fĂŒr US‐Letter ausgelegt.

| Name | Ing. | Arch. | Ing. | Arch. |
|---|---|---|---|---|
| Name | in × in | in × in | mm × mm | mm × mm |
| A | 8 1 ⁄ 2 × 11 | 9 × 12 | 0 216 × 279 | 229 × 305 |
| B | 11 × 17 | 12 × 18 | 0 279 × 432 | 305 × 457 |
| C | 17 × 22 | 18 × 24 | 0 432 × 559 | 457 × 610 |
| D | 22 × 34 | 24 × 36 | 0 559 × 864 | 610 × 914 |
| E | 34 × 44 | 36 × 48 | 0 864 × 1118 | 914 × 1219 |
| F | 44 × 68 | | 1118 × 1727 | |

China

In China wird neben den Reihen A und B zusĂ€tzlich eine eigene D-Reihe verwendet, die umgangssprachlich auch 開 / ćŒ€, kāi (»Bogen«) genannt wird und in Norm GB/T 148-1997 definiert ist.cite-ref-21[21] Die Einzelformate heißen dann quĂĄnkāi 慹開 / ć…šćŒ€ (ganzer Bogen) oder 1開 / 1ćŒ€, yÄ«kāi, duĂŹkāi 氍開 / ćŻčćŒ€ (»Halbbogen«) oder 2開 / 2ćŒ€, Ăšrkāi, 4開 / 4ćŒ€, sĂŹkāi (»Viertelbogen«) usw.

Die internationale A-Reihe ist grĂ¶ĂŸer als die chinesische D-Reihe, daher werden die A-Formate mit dĂ - 性 »groĂŸÂ« bezeichnet (also zum Beispiel dĂ  16 kāi 性16開 / 性16ćŒ€ »A4«, dĂ  32 kāi 氏32開 / 性32ćŒ€ »A5« etc.) und die chinesischen D-Formate mit xiǎo- 氏 »klein« (also zum Beispiel xiǎo 32 kāi 氏32開 / 氏32ćŒ€ »130×184 mm«).

Die GrĂ¶ĂŸen fĂŒr unbeschnittene Papierbogen sind in der Norm GB/T 147-2020 festgelegt.

| Kai | Abmessungen ( mm × mm ) | Reihe D |
|---|---|---|
| 0 1 | 764 × 1064 | 0 |
| 0 2 | 532 × 0 760 | 1 |
| 0 4 | 380 × 0 528 | 2 |
| 0 8 | 264 × 0 376 | 3 |
| 16 | 188 × 0 260 | 4 |
| 32 | 130 × 0 184 | 5 |
| | 0 92 × 0 126 | 6 |

Japan

In Japan werden neben der A‐Reihe und der japanischen B‐Reihe zusĂ€tzlich folgende Formate verwendet:cite-ref-daiichi-booksize-22-0[22]

| Name | Abmessungen in mm |
|---|---|
| Sango-ban ( 侉äș”ćˆ€ ) | 0 84 × 148 |
| Shinsho-ban ( æ–°æ›žćˆ€ ) | 103 × 182 |
| Ko-B6-ban ( 氏B6戀 ) | 112 × 174 |
| Kiku-ban ( èŠćˆ€ ) | 150 × 220 |
| Shiroku-ban ( ć››ć…­ćˆ€ ) | 127 × 188 |
| JĆ«bako-ban ( é‡çź±ćˆ€ ) | 182 × 206 |
| AB-ban ( AB戀 ) Wide-ban ( ăƒŻă‚€ăƒ‰ćˆ€ , Waido-ban ) | 210 × 257 |

Das japanische Postkartenformat Hagaki wird teilweise auch von Farbdruckern verwendet.

| Name | Abmessungen in mm |
|---|---|
| Hagaki ( 葉曞 ) | 0 100 × 148 |
| Hagaki 2 (Faltkarte) | 0 200 × 148 |

Die unbeschnittenen Papierbogen haben nach Norm JIS P 0202 folgende GrĂ¶ĂŸen:cite-ref-daiichi-gensi-23-0[23]

| Name | Abmessungen in mm |
|---|---|
| A‐retsu homban ( Aćˆ—æœŹćˆ€ ) | 0 625 × 0 880 |
| Kiku-ban ( èŠćˆ€ ) | 0 636 × 0 939 |
| B‐retsu homban ( Bćˆ—æœŹćˆ€ ) | 0 765 × 1085 |
| Shiroku-ban ( ć››ć…­ćˆ€ ) | 0 788 × 1091 |
| Hatoron-ban ( ăƒăƒˆăƒ­ăƒłćˆ€ ) | 0 900 × 1200 |
| nicht in JIS P 0202 | nicht in JIS P 0202 |
| AB‐ban ( AB戀 ) | 0 880 × 1085 |

Aus einem Bogen Kiku-ban werden 4×4 BlĂ€tter und aus einem Bogen Shiroku-ban 4×8 BlĂ€tter geschnitten. Sango-ban wird aus A‐retsu homban; JĆ«bako-ban, Shinsho-ban, sowie Ko-B6-ban („Klein-B6“) aus B‐retsu homban geschnitten.cite-ref-daiichi-booksize-22-1[22]

In der Edo-Zeit benutzte die Regierung des Tokugawa-Shogunats ein Mino-ban (çŸŽæżƒćˆ€) genanntes Papierformat, welches eine GrĂ¶ĂŸe von 13 sun × 9 sun (394 × 273) hatte. Mit der Modernisierung des Landes in der Meiji-Zeit wurden Bogen im unbeschnittenen britischen Crown-Format von 787 × 1092 verwendet, die dann auf zweimal vier BlĂ€tter im Mino-ban zugeschnitten wurden. Da aus solchen Bogen 8 BlĂ€tter im Mino-ban entstanden, wurden diese Bogen Daiyatsu-ban (ć€§ć…«ă€ćˆ€, „Groß-8-StĂŒck-Papierformat“) genannt. SpĂ€ter wurden diese Bogen in 32 BlĂ€tter je 103 × 182 geschnitten, die ebenfalls zuerst Daiyatsu-ban hießen. In traditioneller LĂ€ngenangabe entsprach dies ungefĂ€hr 4 (sprich shi) sun × 6 (sprich roku) sun, weswegen das Format bald Shiroku-ban genannt wurde.cite-ref-matsuyama-15-1[15] FĂŒr den Begriff Sango-ban gilt Ă€hnliches, da seine ungefĂ€hre GrĂ¶ĂŸe 3 (san) sun × 5 (go) sun betrĂ€gt.

Das Kiku-ban geht auf amerikanische unbeschnittene Papierbogen dieser GrĂ¶ĂŸe zurĂŒck. Ein Handelsunternehmen soll diese unter dem Markennamen Dahlia (Dahlie) verkauft haben. Diese Blume wurde damals im Japanischen als Natsugiku (ć€èŠ, wörtlich: „Sommer-Chrysantheme“) bezeichnet, was dann auf Kiku verkĂŒrzt (im Japanischen kann bei Wortverbindungen ein frĂŒherer Anfangskonsonant stimmhaft werden: k → g) worden sein soll. Eine andere Variante ist, dass kiku eine AbkĂŒrzung fĂŒr Zeitung (新聞, shimbun) ist, da das zweite Schriftzeichen auch als kiku gelesen werden kann.cite-ref-matsuyama-15-2[15]

AB‐ban hat seinen Namen von der Verwendung der Breite von DIN A4 als Breite und der Breite von JIS B4 als Höhe.cite-ref-daiichi-booksize-22-2[22]

Der Begriff Hatoron (ハトロン) bei Hatoron-ban ist eine AbkĂŒrzung von Deutsch „Patronenpapier“, auf Japanisch als ăƒ‘ăƒˆăƒ­ăƒŒăƒăƒłăƒ‘ăƒ”ă‚ąăƒŒ (Patorƍnenpapiā) geschrieben,cite-ref-daiichi-gensi-23-1[23] wobei man frĂŒher nicht immer die diakritischen Zeichen – hier den Kreis (handakuten) ĂŒber ハ – schrieb.

Historische Formate

Stellenweise, z. B. im Bibliothekswesen, sind noch heute Formate aus dem 19. Jahrhundert in Gebrauch. Einige Werte haben sich ĂŒber die Zeit um teilweise mehr als einen Zoll verĂ€ndert.

Historische europÀische Formate

| Name | Abmessungen in mm |
|---|---|
| Oktav | 142,5 × 225 |
| Quart | 225 × 285 |
| Folio | 210 × 330 |
| Brief | 270 × 420 |
| Kanzlei , Doppelfolio | 330 × 420 |
| Propatria | 340 × 430 |
| Groß Patria | 360 × 430 |
| Bischof | 380 × 480 |
| Register, Löwen | 400 × 500 |
| Median I | 420 × 530 |
| Median | 440 × 560 |
| Post | 460 × 560 |
| Median II | 460 × 590 |
| Klein Royal | 480 × 640 |
| Royal | 480 × 650 |
| Lexikon | 500 × 650 |
| Super Royal | 500 × 680 |
| Imperial | 570 × 780 |
| Olifant | 675 × 1082 |

| Name | Abmessungen in mm | Abmessungen in Zoll |
|---|---|---|
| Cloche | 300 × 400 | 11.8 × 15.7 |
| Pot, Ă©colier | 310 × 400 | 12.2 × 15.7 |
| Telliùre | 340 × 440 | 13.4 × 17.3 |
| Couronne Ă©criture | 360 × 360 | 14.2 × 14.2 |
| Couronne Ă©dition | 370 × 470 | 14.6 × 18.5 |
| Roberto | 390 × 500 | 15.4 × 19.7 |
| Écu | 400 × 520 | 15.7 × 20.5 |
| Coquille | 440 × 560 | 17.3 × 22 |
| CarrĂ© | 450 × 560 | 17.7 × 22 |
| Cavalier | 460 × 620 | 18.1 × 24.4 |
| Demi-raisin | 325 × 500 | 12.8 × 19.7 |
| Raisin | 500 × 650 | 19.7 × 25.6 |
| Double Raisin | 650 × 1000 | 25.6 × 39.4 |
| JĂ©sus | 560 × 760 | 22 × 29.9 |
| Soleil | 600 × 800 | 23.6 × 31.5 |
| Colombier affiche | 600 × 800 | 23.6 × 31.5 |
| Colombier commercial | 630 × 900 | 24.8 × 35.4 |
| Petit Aigle | 700 × 940 | 27.6 × 37 |
| Grand Aigle | 750 × 1050 | 29.5 × 41.3 |
| Grand Monde | 900 × 1260 | 35.4 × 49.6 |
| Univers | 1000 × 1130 | 39.4 × 44.5 |

Historische britisch-amerikanische Formate

| Name | in × in | mm × mm |
|---|---|---|
| Post | 15 1 ⁄ 2 × 19 1 ⁄ 4 | 394 × 489 |
| Large Post | 16 1 ⁄ 2 × 21 | 419 × 533 |
| Elephant | 23 × 28 | 584 × 711 |
| Medium | 18 × 23 | 457 × 584 |
| Crown | 15 × 20 | 381 × 508 |
| Double Crown | 20 × 30 | 508 × 762 |
| Royal | 20 × 25 | 508 × 635 |
| Quarto | 8 × 10 | 203 × 254 |
| Foolscap | 8 × 13 | 203 × 330 |
| Demy | 17 1 ⁄ 2 × 22 1 ⁄ 2 | 445 × 572 |
| Double Demy | 22 1 ⁄ 2 × 35 | 572 × 889 |
| Quad Demy | 35 × 45 | 889 × 1143 |
| Dollar Bill | 2 9 ⁄ 16 × 6 | 0 76 × 178 |

Sonstiges

Scheckkarten wie Bank- und Kreditkarten, sowie viele andere Plastik‐ und Kartonkarten, z. B. auch aktuelle deutsche Personalausweise und der EU-FĂŒhrerschein, messen nach ISO 7810 als Format ID‐1 86 × 54 mm. Aufgrund der Verbreitung ist es auch ein gĂ€ngiges Format fĂŒr Visiten- und Kundenkarten.

Das Papiergewicht bzw. die Papierdicke (Grammatur, angegeben in g/mÂČ) eines Papierbogens vom Format DIN A4 lĂ€sst sich leicht bestimmen, indem man 16 Bogen wiegt. Die PapiergrĂ¶ĂŸe A4 ist definiert als ein Sechzehntel von A0, was wiederum genau einen Quadratmeter groß ist.

Als Format fĂŒr RadtourenbĂŒcher mit Spiralbindung zum UmblĂ€ttern hat sich das Querformat mit 220 × 120 mm (+ halbe Spiralbreite) seit 1990 weitgehend durchgesetzt. Es passt in die Deckeltaschen vieler Lenkertaschen, die auch zu Rennlenkern passen, sowie hochkant in (große) Jackeninnentaschen. Gefaltete Wanderkarten weisen Ă€hnlich große Hochformate mit Leporellofaltung auf. Genaue, große Straßenkarten und StadtplĂ€ne sind fĂŒr weniger windige Umgebung gedacht und daher hĂ€ufig höher, also 11–12 × 25–27 cm. PlĂ€ne mit 10 × 16 cm und kleiner sind gut brust‐ und handtaschengĂ€ngig.

In der Papier‐ und Druckindustrie wird durch die Angabe der Dehnrichtung darauf verwiesen, ob ein Papierbogen lĂ€ngs oder quer aus einer Papierbahn geschnitten ist. Das Maß in Dehnrichtung wird unterstrichen (z. B. 70 × 100 cm). Die Dehnrichtung verlĂ€uft quer zur Laufrichtung, da beim Stoffauflauf in der Papiermaschine die Fasern durch die Siebbewegung in LĂ€ngsrichtung ausgerichtet werden und Zellstoff sich stĂ€rker in der Dicke als in der LĂ€nge bei Feuchtigkeitsaufnahme dehnt (quillt).

Lochkarten mit 187 × 83 mm wurden in der elektronischen Datenverarbeitung bis etwa 1985 zur Datenein‐ und ‐ausgabe genutzt. Sie dienten mit Aufdruck gelegentlich auch als Rechnung oder Zahlschein.

Siehe auch
Literatur

‱ Deutsches Institut fĂŒr Normung e. V. (Hrsg.): DIN EN ISO 216:2007-12 – Schreibpapier und bestimmte Gruppen von Drucksachen – Endformate – A‐ und B‐Reihen und Kennzeichnung der Maschinenlaufrichtung (ISO 216:2007); Deutsche Fassung EN ISO 216:2007. Beuth-Verlag, Berlin 2007.
‱ Heinz Schmidt-Bachem: Aus Papier: eine Kultur- und Wirtschaftsgeschichte der Papier verarbeitenden Industrie in Deutschland. De Gruyter, 2011, ISBN 978-3-11-023607-1 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
‱ Fritz Ullmann: EnzyklopĂ€die der technischen Chemie. Band 8, Urban & Schwarzenberg, 1920, S. 681. (Historische europĂ€ische Formate).
‱ Anna-Maria Meister: Auf der Suche nach zeitgemĂ€ĂŸen Gestaltungssystemen. Zwischen Bauhaus-Ausstellung und der Normierung des Alltags. In: Nicolai Hannig (Hrsg.): Krise! Wie 1923 die Welt erschĂŒtterte. Darmstadt 2022, S. 158–170.
‱ Peter F. Tschudin: GrundzĂŒge der Papiergeschichte (= Bibliothek des Buchwesens. Nr. 12). Hiersemann, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-7772-0208-2.
‱ Andreas Tobler: DIN A4 = 1: √2. Aus der Karriere eines SeitenverhĂ€ltnisses. Die Welt von einem Zipfel aus reformieren. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 14./15. Januar 1995, ISSN 0376-6829, S. 80–82.
‱ Emile Joseph Labarre: The sizes of paper, their names, origin and history. In: Buch und Papier. Buchkundliche und papiergeschichtliche Arbeiten; Hans H. Bockwitz zum 65. Geburtstag dargebracht. Harrassowitz, Leipzig 1949, S. 35–54.

Weblinks

‱ Das Papierformat DIN A4. In: swetzel.ch
‱ Markus Kuhn: International Standard Paper Sizes. In: cl.cam.ac.uk, (englisch)
‱ PWG 5101.1-2013 – PWG Media Standardized Names 2.0 (MSN2). (PDF; 434 kB) The Printer Working Group. A Program of the IEEE-ISTO. In: pwg.org, (englisch)
‱ Umrechnen Papierformat. In: convertworld.com
‱ Old English Paper Sizes. In: baph.org.uk, British Association of Paper Historians – alte britische Papierformate (englisch)

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ WDR Zeitzeichen, 18. August 2012.
cite-note-22. ↑ Hans Blosen, Rikke Agnete Olsen: Das BĂŒchsenmeister- und Kriegsbuch des Johannes Bengedans Kriegskunst und Kanonen. Band 1. Aarhus Universitetsforlaged, Aarhus 2006, ISBN 87-7934-162-4, S. 94. Zitiert nach: Peter F. Tschudin: GrundzĂŒge der Papiergeschichte (= Bibliothek des Buchwesens. Nr. 12). Hiersemann, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-7772-0208-2.
cite-note-33. ↑ Jan Tschichold: Erfreuliche Drucksachen durch gute Typographie. Augsburg 2001, S. 111.
cite-note-44. ↑ Jan Tschichold: WillkĂŒrfreie MaßverhĂ€ltnisse der Buchseite und des Satzspiegels. In: AusgewĂ€hlte AufsĂ€tze ĂŒber Fragen der Gestalt des Buches und der Typographie. Basel 1975, S. 45 f.
cite-note-55. ↑ Markus Kohm: Satzspiegelkonstruktionen im Vergleich. (PDF; 2,2 MB). In: DTK – Die TeXnische Komödie. 4/2002, S. 28f., auch als archiv.dante.de, S. 37.
cite-note-66. ↑ Andreas Tobler: DIN A4 = 1: 2 Aus der Karriere eines SeitenverhĂ€ltnisses. „Die Welt von einem Zipfel aus reformieren“. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 14. Januar 1995, S. 80–82.
cite-note-77. ↑ Wilhelm Ostwald: Die Weltformate: I. FĂŒr Drucksachen. Seybold, Ansbach 1911.
cite-note-din-buch-1-1930-88. ↑ Walter Porstmann: DIN Buch 1: Normformate. Beuth-Verlag, 1930, S. 157.
cite-note-99. ↑ 1798: “Loi sur le Timbre” Amtsblatt des Großherzogtums Luxemburg
cite-note-1010. ↑ DIN-Formate (PDF) din.de
cite-note-1111. ↑ Reichsbahndirektion in Mainz (Hrsg.): Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz vom 13. Oktober 1923, Nr. 30. Bekanntmachung Nr. 586, S. 401 f.
cite-note-tschichold2-1212. ↑ Jan Tschichold: WillkĂŒrfreie MaßverhĂ€ltnisse der Buchseite und des Satzspiegels. In: AusgewĂ€hlte AufsĂ€tze ĂŒber Fragen der Gestalt des Buches und der Typographie. Basel 1975, S. 50.
cite-note-1313. ↑ Jan Tschichold: Erfreuliche Drucksachen durch gute Typographie. Augsburg 2001, S. 112–115.
cite-note-1414. ↑ Die verschiedenen Papier-Reihen unterscheiden sich im FlĂ€cheninhalt der AusgangsblĂ€tter.
cite-note-matsuyama-1515. ↑ æœŹăźćˆ€ćž‹. In: ăŸă€ă‚„ăŸæ›žæˆżweb. Matsuyama Shobƍ, abgerufen am 12. November 2010 (japanisch).
cite-note-1616. ↑ Brief von Georg Christoph Lichtenberg an Johann Beckmann vom 25. Oktober 1786. In: Georg Christoph Lichtenberg: Briefwechsel. Band 3: 1785–1792. C. H. Beck, MĂŒnchen 1990, ISBN 3-406-30958-5.
cite-note-1717. ↑ Jörn Steuding: Diophantine Analysis. Chapman & Hall/CRC, Boca Baton 2005, S. 73.
cite-note-1818. ↑ Helmut Kipphan (Hrsg.): Handbuch der Printmedien. 1. Auflage. Springer, Heidelberg 2000, ISBN 3-540-66941-8, S. 347.
cite-note-1919. ↑ Bei einem beliebigen Ausgangsformat wiederholen sich generell zwei VerhĂ€ltnisse wechselnd, und ihr Produkt ist immer 2 (z. B. 1,29 × 1,55 ≈ 2).
cite-note-2020. ↑ Territory Information. CLDR Version 31.0.1. In: Unicode Common Locale Data Repository. The Unicode Consortium, 6. April 2017, abgerufen am 19. August 2017 (englisch).
cite-note-2121. ↑ State Bureau of Quality Technical Supervision (Hrsg.): GB/T 148-1997: Writing paper and certain classes of printed matter – Trimmed sizes – A and B series. Standards Press of China, Beijing 26. Juni 1997, S. 2, Tab. 1 (gov.cn – chinesisch (China): GB/T 148-1997: ć°ćˆ·ă€äčŠć†™ć’Œç»˜ć›Ÿçșžćč…靱ć°ș毞.).
cite-note-daiichi-booksize-2222. ↑ æœŹăźă‚”ă‚€ă‚șïŒˆćˆ€ćž‹ïŒ‰ăšæœŹăźçšźéĄž – ć°ćˆ·ç‰©ăźèŠæ Œă«ă€ă„ăŠ. K.K. Daiichi Insatsu („Daiichi-Druckerei“), archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 6. Mai 2015; abgerufen am 12. November 2010 (japanisch).
cite-note-daiichi-gensi-2323. ↑ ćŽŸçŽ™ăźă‚”ă‚€ă‚ș – ć°ćˆ·ç‰©ăźèŠæ Œă«ă€ă„ăŠ. K.K. Daiichi Insatsu („Daiichi-Druckerei“), archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 18. April 2015; abgerufen am 12. November 2010 (japanisch).